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		<title>Europa mit dem Auto entdecken</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 07:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Möglicherweise gehören auch Sie zu den Menschen, die nicht unbedingt in die Ferne schweifen müssen, um einen schönen Urlaub zu verbringen. Denn auch in Europa gibt es einiges zu entdecken. Viele Länder haben unterschiedliche Kulturen und eine teils sehr wechselvolle Geschichte. Dies zeigt sich im Stadtbild oft an den erhaltenen historischen Gebäuden. Gute Planung ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-134" title="Europa mit dem Auto entdecken " src="http://www.cometoeuropeks.eu/wp-content/uploads/2012/02/Auto-Reise-300x200.jpg" alt="Frau packt Koffer in Auto" width="300" height="200" /><strong>Möglicherweise gehören auch Sie zu den Menschen, die nicht unbedingt in die Ferne schweifen müssen, um einen schönen Urlaub zu verbringen. Denn auch in Europa gibt es einiges zu entdecken. Viele Länder haben unterschiedliche Kulturen und eine teils sehr wechselvolle Geschichte. Dies zeigt sich im Stadtbild oft an den erhaltenen historischen Gebäuden.</strong></p>
<h2>Gute Planung ist wichtig</h2>
<p>Mit einem Leihwagen von <a href="http://www.mietwagenmarkt.de/" target="_blank">www.mietwagenmarkt.de</a> oder dem eigenen Auto kann man Europa auf eigene Faust entdecken.  Wenn Sie unterwegs möglichst wenige Überraschungen erleben möchten, sollten Sie Ihren Trip und die Route vorher genau planen. Nur so können Sie an den verschiedenen Orten auch schon ein Hotelzimmer oder eine andere Unterkunft buchen. Allerdings sollten Sie bedenken, dass in diesem Fall kein Platz für Spontanität bleibt. Sie müssen Ihre Hotels, zumindest wenn Sie keine Stornokosten riskieren möchten, so erreichen, wie Sie es von zuhause einmal geplant haben. Gefällt es Ihnen an einem Ort besonders gut, müssen Sie trotzdem weiter. Die Streckenabschnitte sollten auf jeden Fall so gewählt werden, dass sie relativ problemlos an einem Tag bewältigt werden können.</p>
<h2>Eine Autoreise durch Europa kann auch spontan sein</h2>
<p>Selbstverständlich können Sie Ihre Autoreise durch Europa auch sehr spontan gestalten. Gefällt es Ihnen an einem Ort gut, bleiben Sie hier einfach noch ein wenig länger. Natürlich gibt es bei dieser Art der Reise die Gefahr, dass kein passendes Zimmer frei ist. Allerdings wird man sicher im Nachbarort fündig. Nicht zu unterschätzen ist auch die Reisezeit. Denn im Winter kann es in bergigen Gegenden, rund um die Alpen, Pyrenäen oder das Riesengebirge, mit dem Fortbewegen im Auto schwierig werden. Außerdem müssen Sie daran denken, dass in manchen Ländern Mautgebühren fällig werden, wenn Sie die Autobahn oder bestimmte Brücken beziehungsweise Tunnel benutzen möchten. Europa ist sicherlich der Kontinent, der sich für Reisen mit dem Auto am besten anbietet, weil man hier auf kleinem Raum eine große kulturelle Vielfalt antrifft. Die baltischen Länder haben beispielsweise andere Reize als Italien und Spanien, die mit schönen Stränden locken. Kulturell gesehen sind natürlich auch Griechenland und Russland reizvoll. Landschaftlich sind die skandinavischen Länder nicht zu vergessen. Jeder sollte seinen eigenen Schwerpunkt setzen und die Route entsprechend gestalten.</p>
<p>Foto stammt von zavgsg (Fotolia)</p>
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		<title>Unterwegs in Europa</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Einreise in Länder innerhalb Europas ist für Reisende mit einem EU-Ausweis kein Problem und erfolgt in der Regel ohne Passkontrolle und Grenzabfertigung. Davon profitieren auch Reisende aus der Schweiz, die zwar nicht zur EU gehören, aber Bürger eines Schengen-Staates mit Grenzerleichterungen sind. Keine Grenzkontrollen für Bürger der EU und aus Schengen-Staaten Auch Urlaub im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-128" title="Unterwegs in Europa" src="http://www.cometoeuropeks.eu/wp-content/uploads/2012/02/Schengen-300x199.jpg" alt="Schengen" width="300" height="199" /><strong>Die Einreise in Länder innerhalb Europas ist für Reisende mit einem EU-Ausweis kein Problem und erfolgt in der Regel ohne Passkontrolle und Grenzabfertigung. Davon profitieren auch Reisende aus der Schweiz, die zwar nicht zur EU gehören, aber Bürger eines Schengen-Staates mit Grenzerleichterungen sind.</strong></p>
<h2>Keine Grenzkontrollen für Bürger der EU und aus Schengen-Staaten</h2>
<p>Auch Urlaub im Ferienhaus Norwegen ist für Bürger aus Schengen-Staaten unkompliziert. Eine Visumspflicht besteht bei der Einreise nicht. Nicht alle Länder, die zu Europa gehören, sind auch Mitglied der EU. Dazu gehören zum Beispiel der europäische Teil von Russland, Island sowie Norwegen und auch die Schweiz. Bis auf Russland zählen diese Länder allerdings zu den sogenannten Schengen-Staaten. Wenn Sie einen Personalausweis oder Pass aus einem Schengen Staat vorlegen können, reisen Sie ebenso unkompliziert und ohne Grenzkontrollen durch Europa. Benannt sind die Schengen-Staaten übrigens nach der luxemburgischen Stadt Schengen, in der ein entsprechender Vertrag bereits 1985 unterzeichnet wurde. So ist es für einen Reisenden aus einem Schengen-Staat kein Problem, ein <a href="http://www.atraveo.de/norwegen" target="_blank">Ferienhaus Norwegen</a> zu mieten und über die Grenze nach Norwegen einzureisen, sei es mit dem Auto, Bus, Bahn oder mit dem Flugzeug. Voraussetzung für die Einreise sind alleine gültiger Personalausweis oder ein Reisepass.</p>
<h2>Ohne Visum in Schengen-Staaten wie Norwegen reisen</h2>
<p>In Europa genießen Bürger aus der EU oder einem Schengen-Staat wie der Schweiz heute alle Freizügigkeit beim Reisen innerhalb der EU und der mit ihr verbundenen Schengen-Staaten. Bei der Einreise macht es etwa in Skandinavien keinen Unterschied, ob Sie in ein EU-Land wie Dänemark, Schweden oder Finnland oder in einen Schengen-Staat wie Island oder Norwegen einreisen. So brauchen Urlauber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kein Visum bei der Einreise, wenn sie ein Ferienhaus Norwegen mieten wollen. Ein Visum und eine offizielle Einladung brauchen Sie allerdings, wenn Sie von Norwegen aus nach Russland einreisen wollen. Dabei hilft das Reisebüro. Das Reisen innerhalb der EU ist für Bürger aus EU-Staaten ohne Visum möglich. Es reicht ein gültiger Personalausweis oder Reisepass. Entsprechendes gilt für sogenannte Schengen-Staaten wie Island und Norwegen. Wenn Sie ein Ferienhaus Norwegen mieten wollen, müssen Sie als Deutscher, Österreicher oder Schweizer kein Visum beantragen. Die Einreise erfolgt mit gültigen Personalpapieren.</p>
<p>Foto: Flexmedia &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Bereit für den europäischen Exportmarkt: deutsche Unternehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutsche Unternehmen genießen im Ausland einen ausgezeichneten Ruf. Sie sind für die  gute Qualität zuverlässige Mitarbeiter bekannt. Exportprodukte aus Deutschland werden daher im Ausland gern gesehen. Wie sich speziell deutsche Unternehmen auf den Export vorbereiten können und wo sie Beratung finden, soll im folgenden Artikel beschrieben werden. Deutsche Exportwaren profitieren von ihrem guten Ruf Fragt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-111" title="Bereit für den europäischen Exportmarkt: deutsche Unternehmen" src="http://www.cometoeuropeks.eu/wp-content/uploads/2012/01/Export-300x198.jpg" alt="Gute Beratung ist wichtig wenn man ins Ausland exportieren will" width="300" height="197" /><strong>Deutsche Unternehmen genießen im Ausland einen ausgezeichneten Ruf. Sie sind für die  gute Qualität zuverlässige Mitarbeiter bekannt. Exportprodukte aus Deutschland werden daher im Ausland gern gesehen. Wie sich speziell deutsche Unternehmen auf den Export vorbereiten können und wo sie Beratung finden, soll im folgenden Artikel beschrieben werden.</strong></p>
<h2>Deutsche Exportwaren profitieren von ihrem guten Ruf</h2>
<p>Fragt man im Ausland nach Meinungen zu deutschen Exportwaren, dann erhält man fast immer die gleiche Antwort. Deutsche Exportwaren gelten im Ausland als qualitativ hochwertig, gut verarbeitet und als termingerecht und zuverlässig zugestellt. Unternehmen und Verkäufer im Ausland kooperieren daher gern mit deutschen Unternehmen, die ihre Produkte ins Ausland verkaufen möchten. Einige deutsche Traditionsunternehmen, insbesondere in der Automobilbranche, tun dies schon sehr lange. Aber auch neue, junge Unternehmen interessieren sich zunehmend für den Export ins Ausland. Für sie gilt es, sich vorab intensiv beraten zu lassen, damit sie dauerhaft möglichst hohe Gewinne erzielen können und schnell expandieren.</p>
<h2>Wer ins Ausland exportieren will, sollte sich vorher beraten lassen</h2>
<p>Ist für ein Unternehmen der Export seiner Produkte ins Ausland neu, dann ist es ratsam, sich zuvor eingehend beraten zu lassen.<a href="http://www.sedlak-partner.de/" target="_blank"> Fachmännischer Rat von sedlak-partner.de</a> zum Beispiel, kann hilfreich bei der Entscheidung sein, in welche Länder sich der Export längerfristig lohnt und welche Chancen und Komplikationen sich dadurch ergeben können. Außerdem kann fachmännischer Rat von sedlak-partner.de dabei unterstützen, möglichst günstige Exportkonditionen zu erarbeiten und die Produkte optimal auf ihr Zielland abzustimmen. Auf diese Weise wird mithilfe einer intensiven Beratung vorab der größtmögliche Erfolg ermöglicht. Es ist daher sinnvoll, vor der Produktion zunächst einmal in die Ausbildung eines umfassenden Know-hows zu investieren. Dies gelingt mithilfe einer fachmännischen Beratung. Den guten Ruf der deutschen Produkte im Ausland können sich deutsche Unternehmen einfach zunutze machen. Viele gehen daher den Weg und exportieren ins Ausland. Dadurch lässt sich dauerhaft der Umsatz steigern, gesetzt den Fall, man investiert vorher in eine ausgiebige Beratung durch ein Unternehmen, das sich auf die Beratung von deutschen Unternehmen spezialisiert hat, die ihre Produkte in Zukunft gerne ins Ausland exportieren möchten.</p>
<p>Picutre: wiw &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Wie die EU Erneuerbare Energien fördert</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:16:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erneuerbare Energien zu nutzen, ist Ausdruck und Auftrag der umweltpolitischen, sozialen und nachhaltigen Verantwortung der gegenwärtigen und folgender Generationen. Die EU fördert dies bereits seit 2001 für ihre Mitgliedsstaaten, was auch noch beispielsweise 2010 und darüber hinaus unter anderem für Deutschland konkrete Formen annimmt. Ziel der EU-Richtlinie für erneuerbare Energien Dass erneuerbare Energien gefördert werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cometoeuropeks.eu/wp-content/uploads/2011/10/Recht_Europa-300x300.jpg" alt="Alternative Energiequllen werden durch die EU in großen Teilen befördert" title="Die Europäische Union fördert erneuerbare Energien" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-106" /><strong>Erneuerbare Energien zu nutzen, ist Ausdruck und Auftrag der umweltpolitischen, sozialen und nachhaltigen Verantwortung der gegenwärtigen und folgender Generationen. Die EU fördert dies bereits seit 2001 für ihre Mitgliedsstaaten, was auch noch beispielsweise 2010 und darüber hinaus unter anderem für Deutschland konkrete Formen annimmt.</strong></p>
<h2>Ziel der EU-Richtlinie für erneuerbare Energien</h2>
<p>Dass <a href="http://www.thomas-lloyd.de/" target="_blank">erneuerbare Energien gefördert</a> werden, ist als EU-Richtlinie bereits seit dem 27.09.2001 festgelegt. Dort ist als Ziel formuliert, bis zum Jahre 2010 den Anteil erneuerbarer Energien im EU-Bereich auf mindestens 12 Prozent Gesamtanteil zu erhöhen (aus damaliger Sicht war dies eine Verdoppelung). Als Ziel für die Stromgewinnung wurde in dieser Richtlinie ein anvisierter Gesamtanteil in Höhe von 22 Prozent aus erneuerbaren Energien für 2010 anvisiert (im Vergleich: 1997 betrug dieser Anteil 13,9 Prozent). Während diese Ziele seinerzeit auf die Stromerzeugung gerichtet formuliert wurden, werden aktuell auch andere Bereiche gefördert.</p>
<h2>Beispiele für Projektrealisierungen in Deutschland</h2>
<p>Für 2010 / 2011 sind dies rund 180 Projekte, die von der EU-Kommission in allen Mitgliedsstaaten gefördert werden und ein Gesamtvolumen von 530 Millionen Euro umfassen. Die Förderungsmittel belaufen sich hier auf 244 Millionen Euro. Etwa gilt dies für das sogenannte &#8220;LIFE+&#8221;-Programm: In diesem Rahmen wurden in Deutschland zwei Projekte im Sinne der alternativen Energieerzeugung mit einem Gesamtbetrag von rund 6 Millionen Euro gefördert &#8211; konkret handelt es sich um die Produktion von Biokohle sowie die Planung und Entwicklung eines dezentralisierten und integrierten Energieerzeugungs- und Abwasserentsorgungssystems in Hamburg. Erneuerbare Energien zu fördern, heißt auch, direkte Forschungsprojekte einzubeziehen. In Deutschland konnte das Projekt &#8220;Alternative Biomass 4 Energy&#8221; in Karlsruhe profitieren. Hier erforscht man neue Ansätze für die Umwandlung von Bioabfall und Aufschlussprodukten von Biogasanlagen in Biokohle. Ebenso untersucht man die möglichen Auswirungen auf Anbausysteme und Pflanzenwachstum. Ziel ist es, ein Pilotprojekt für Biokohle (in der Herstellung aus unterschiedlichen Quellen) zu präsentieren. Ein weiteres Beispiel ist das Projekt &#8220;Hamburg Water Cycle&#8221;. Die Hamburger Stadtentwässerung machte sich zum Ziel, die wirtschaftliche, ökologische und technische Machbarkeit eines Systems zu präsentieren, welches altbewährte mit innovativen Technologien verbindet.</p>
<p>Bildmaterial: benqook (Fotolia)</p>
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		<title>Die Spanische Politik</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 13:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spanien funktioniert politisch auf der Grundlage einer parlamentarischen Erbmonarchie, mit der Hauptstadt Madrid. Durch die Lage im Südwesten wird die iberische Halbinsel umschlossen, was für die Wirtschaft ein wichtiger Ausgangspunkt ist. Politisch unterteilt man in 17 verschiedenen Regionen, von denen jede einzelne eigenstaatlich agiert, ähnlich wie man es aus Deutschland kennt. Insgesamt 50 Provinzen sorgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cometoeuropeks.eu/wp-content/uploads/2011/08/Euromarkt-300x300.jpg" alt="Der Euromarkt " title="Finanzplatz" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-92" /><strong>Spanien funktioniert politisch auf der Grundlage einer parlamentarischen Erbmonarchie, mit der Hauptstadt Madrid. Durch die Lage im Südwesten wird die iberische Halbinsel umschlossen, was für die Wirtschaft ein wichtiger Ausgangspunkt ist. Politisch unterteilt man in 17 verschiedenen Regionen, von denen jede einzelne eigenstaatlich agiert, ähnlich wie man es aus Deutschland kennt. Insgesamt 50 Provinzen sorgen dafür, dass viele verschiedene Aufgabenbereiche provinzintern durchgeführt werden können, mit lediglich Ceuta oder Melilla als Provinzen, welche unabhängig sind.</strong></p>
<h2>Legislative, Exekutive und Judikative</h2>
<p>Es gibt die Legislative, Exekutive und auch Judikative, wobei die Exekutive vom Ministerpräsidenten und dessen Kabinett durchgeführt wird und der König die Exekutive ernennt. Die Legislative unterliegt dem Parlament, welches aus einem Senat und einem Abgeordnetenhaus besteht. Lokale Parlamente werden in diesem Zusammenhang vom Volk gewählt, wobei die Sitze im Abgeordnetenhaus aller vier Jahren vom Volk gewählt werden und der Senat durch die lokalen Parlamente bestimmt wird.<br />
Das Parlament selbst kann vom König aufgelöst werden, wodurch der König Einfluss auf die Legislative aber auch Exekutive hat. Lediglich die Judikative ist unabhängig und besteht aus dem obersten Gerichtshof, den obersten Fachgerichten oder dem Generalrat der rechtsprechenden Gewalt. Dieser Generalrat wählt die Richter für den obersten Gerichtshof, aber auch die Fachgerichte, wodurch ein in sich demokratisches Verhältnis entsteht, welches dennoch auf eine Monarchie aufbaut.</p>
<h2>Die EU und Spanien</h2>
<p>Durch einen Mitgliedschaft in der Europäischen Union seit den Jahren 1987 sind verschiedene Beziehungen zu Nordafrika aber auch Lateinamerika möglich. Durch die gewichtige Rolle Spaniens in der EU und die Übernahme des EU Ratspräsidentschaftsplatzes ist der Einfluss entsprechend groß. Im Jahre 2009 wurde der &#8220;Vertrag von Lissabon&#8221; ins Leben gerufen, um der Europäischen Union in Bezug auf die Ratspräsidentenschaft dienlich zu sein. Neben einem Haushaltsentwurf und neuen finanziellen Möglichkeiten stammen viele Ideen von Spanien, bei denen es darum geht, die Balkanländer aber auch die Politik zur Europäischen Nachbarortschaften auszuweiten, um die EU zu erweitern. Vor allem Diskussionen in Bezug auf Asyl, Einwanderern oder Visapolitik stehen in diesem Zusammenhang im Vordergrund.</p>
<h2>Die Währung in Spanien</h2>
<p>Seit dem Jahre 1999 übernimmt Spanien den Euro aus der EU. Vor dieser Zeit arbeitete man mit Peseten, wobei  heutzutage noch häufig von dieser Währung gesprochen wird. Dennoch führte die Einführung des Euros dazu, dass man auf europäischer Ebene flexibler und sinnvoller Wirtschaft betreiben kann. Durch den großen Einfluss, den Spanien auf das europäische Parlament hat und die Arbeiten in Bezug auf die Außenpolitik sowie die finanziellen Entwürfe für Schwellenländer, die dazu führen könnten, dass sich die EU erweitert, hat sich Spanien einen grundlegenden Platz im europäischen Gefüge verdient.</p>
<h2>Das Bruttoinlandprodukt</h2>
<p>Das Bruttoinlandprodukt setzt sich in Spanien zu 68 % aus Dienstleistungen, 20 % aus der Industrie, 9 % aus der Bauwirtschaft und 3 % aus der Landwirtschaft zusammen. International betrachtet besitzt Spanien die zwölftgrößte Volkswirtschaft auf globaler Ebene. Weiterhin sind Zahlen zu verzeichnen, aus denen hervorgeht, dass das Bruttoinlandsprodukt wachsen wird. Pro Kopf kann man derzeit 32.000 $ zusprechen, was sich in der Währung des Euro ähnlich verhält. Durch den Wohlstand, den außenpolitischen Einsatz und der funktionierenden Wirtschaft zählt sich Spanien zu den Ländern, die weltweit als stabil und einnahmenstark gelten.</p>
<p>Image: Eisenhans &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Infrastruktur von Italien</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 13:19:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn man sich die Gesamtlänge aller Straßen des kompletten Netzwerkes von Straßen in Italien anschaut, kommt man auf 182.140 km. Rund 6600 km bestehen aus Autobahnen, welche mautpflichtig sind. Ebenso gibt es gravierende Unterschiede zwischen Staatsstraßen, Regionalstraßen oder Kommunalstraßen. Der Schienenverkehr verhält sich mit einer Länge von rund 16.500 km und ist wirtschaftlich geeignet, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cometoeuropeks.eu/wp-content/uploads/2011/08/italien-300x225.jpg" alt="Der Vatikan in seiner vollen Schönheit" title="Vatikan, Luftaufnahme" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-68" /><strong>Wenn man sich die Gesamtlänge aller Straßen des kompletten Netzwerkes von Straßen in Italien anschaut, kommt man auf 182.140 km. Rund 6600 km bestehen aus Autobahnen, welche mautpflichtig sind. Ebenso gibt es gravierende Unterschiede zwischen Staatsstraßen, Regionalstraßen oder Kommunalstraßen. Der Schienenverkehr verhält sich mit einer Länge von rund 16.500 km und ist wirtschaftlich geeignet, wenn es darum geht logistische Fragen aufzuklären. Betrachtet man die Bahnpreise wird man feststellen, dass Italien weitaus günstiger ist. Diese Eigenschaft führt folglich dazu, dass es Touristen leichter gemacht wird, viel von Italien zu sehen. Eine 900 km lange Strecke, die für Schnellzüge dient ermöglicht es, dass man ganz Italien in relativ kurzer Zeit besuchen kann. Der wohl wichtigste Punkt für die Infrastruktur ist mit Sicherheit die Schifffahrt. Durch die dichte Wassergrenze sind viele Passagiere darauf angewiesen, das Schiff zu nutzen. Gerade wenn man zwischen Sizilien oder dem Festland pendeln muss ist diese Verbindung unglaublich wichtig. Viele Verbindungen verlaufen über das Mittelmeer, wobei wirtschaftlich das Exportverhalten grundlegend von der Schifffahrt aber auch der Luftfahrt bestimmt wird. Gerade Fluggesellschaften wie Alitalia werden in diesem Zusammenhang viel genutzt und ermöglichen Verbindungen auf globaler Ebene.</strong></p>
<h2>Kultur spielt eine große Rolle</h2>
<p>Für touristische Zwecke ist Kultur unumgänglich. So gibt es hochwertige Plastiken, von Michelangelo oder Bernini, die eine kulturell zentrale Rolle spielen. Im Bereich der Malerei gibt es hochwertige Zeichnungen bis zum Barock von bekannten Malern wie Leonardo Da Vinci, Michelangelo oder Raffael, die zusätzlich den Tourismus ankurbeln und kulturell tief im Bewusstsein von Italien verankert sind. Philosophen wie Giodano Bruno oder Marsilio Ficino stehen als wichtige Maler in der Geschichte Italiens und es gibt bekannte Musiker wie Paganini oder Verdi, welche die Kultur von Italien prägen. Jedes Land hat eine eigene Kultur und funktioniert aufgrund geschichtlich unterschiedlicher Entstehungsprozesse. Kultur ist somit immer ein Indiz für die Geschichte und dementsprechend wertvoll, wenn es darum geht, dass man Italien geschichtlich kategorisieren aber auch einordnen muss.</p>
<h2>Die Rohstoff- und Energieversorgung in Italien</h2>
<p>Durch den Umstand, dass Italien nur geringfügig über Ressourcen verfügt, ist dieses Land vor allem von anderen Ländern abhängig. Aus diesem Grund besitzt Italien lediglich einige Erdgasvorkommen, welche in der Poebene oder der Adria vorzufinden sind. Weiterhin sind einige Erdölvorkommen vorhanden, die jedoch geringfügig eine Rolle spielen. Durch die Katastrophe, wie man sie aus Tschernobyl kennt arbeitet Italien Stück für Stück an einem Ausstieg aus der atomaren Energieversorgung. Diesbezüglich wurde im Jahr 1990 das letzte Atomkraftwerk auf italienischem Boden heruntergefahren. Als Ersatz wurden thermische Kraftwerke genutzt, welche durch Erdöl bzw. Erdgas, welches von anderen Ländern importiert wird, zum laufen gebracht werden. Ebenso greift man auf natürliche Möglichkeiten zurück und nahezu 15 % der gesamten Energie in Italien wird durch Wasserkraft ermöglicht. Sicherlich kam es im Jahre 2008 zu der Idee, fünf Atomkraftwerke zu konstruieren, wobei diese Ideen zerstört wurde, nachdem das Volk gegen diesen Aufbau demonstrierte, was dazu führt, dass Italien derzeit keine Kernenergie zur Energieversorgung nutzt. Italien ist dementsprechend immer abhängig vom Import, was mit Sicherheit eine positive Auswirkung hat, da der Frieden zu anderen Ländern an erster Stelle steht.</p>
<p>Image: Skyf &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Griechenland im Allgemeinen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 13:10:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Griechenland besitzt eine Republik und ist einer der Staaten, die direkt am Mittelmeer liegen. Athen gilt als die Hauptstadt, wobei der komplette Staat in Mazedonien, die Türkei aber auch Bulgarien angrenzt. Durch die griechische Revolution entstand der griechische Staat, welcher in den Londonern Protokollen Anerkennung fand, wobei seit 1981 Griechenland teil der Europäischen Union ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cometoeuropeks.eu/wp-content/uploads/2011/08/Griechenland4-300x199.jpg" alt="Griechenland und seine Tücken" title="Akropolis von Lindos in Griechenland" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-61" /><strong>Griechenland besitzt eine Republik und ist einer der Staaten, die direkt am Mittelmeer liegen. Athen gilt als die Hauptstadt, wobei der komplette Staat in Mazedonien, die Türkei aber auch Bulgarien angrenzt. Durch die griechische Revolution entstand der griechische Staat, welcher in den Londonern Protokollen Anerkennung fand, wobei seit 1981 Griechenland teil der Europäischen Union ist. Die Fläche beträgt 132.000 km2 bei einer Einwohnerzahl von 11,3 Millionen Menschen. Dies ergeben umgerechnet 84,6 Einwohner pro Quadratkilometer, wodurch man von einer gemäßigten Bevölkerungsdichte sprechen kann. Das Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner beläuft sich auf 20.450 e und beschreibt Griechenland als ein Land, welches im Wohlstand lebt. Durch die erarbeitete Unabhängigkeit gilt Griechenland als eines der Länder, die sich auf eigenen Beinen hochstemmten und wirtschaftlich stabilisieren konnten.</strong></p>
<h2>Die Wirtschaft in Griechenland</h2>
<p>Die größte Aufgabe für Griechenland bestand immer darin, von den landwirtschaftlichen Aspekten wegzukommen und eine moderne und nach Dienstleistung orientierte Wirtschaft aufzubauen, die sich den Anforderungen dieser Zeit anpassen kann. 1970 wurden diesbezüglich verschiedene Reformen erlassen, was zur Aufgabe dieses Staates in die europäische Gemeinschaft im Jahre 1981 führte. Durch diese Indikation war es möglich, am Geschehen der europäischen Industrienationen teilzuhaben, was die Wirtschaft deutlich stärkte. Die Folge waren zusätzlich eine Ausweitung und Verbesserung der Infrastruktur aber auch Events, mit denen sich Griechenland beweisen wollte, wobei als bestes Beispiel die olympischen Spiele im Jahre 2004 zu nennen sind. Dennoch musste eine wachsende Staatsverschuldung erkannt werden, die im Endeffekt dazu führte, dass auch dieser Beitritt seinen Preis hatte.</p>
<h2>Die Finanzkrise in Griechenland</h2>
<p>Aufgrund der Finanzkrise, welche sich weltweit bemerkbar machte, musste auch Griechenland darunter leiden. So stiegen die Zahlen der Arbeitslosen und gleichzeitig wurden die Löhne immer niedriger. Der Binnenmarkt wurde instabil, was automatisch dazu drängte das Exportverhalten zu steigern und die Produktionskosten weiterhin zu senken. Allein im Jahre 2010 stieg der gesamte Export um 35 %. Dieser Trend setzt sich kontinuierlich fort, wobei man festhalten sollte, dass die Importe deutlich über dem Export liegen. Ursachen, die im Endeffekt dazu führten, dass Griechenland zu kämpfen hatte sind zum einen eine Schattenwirtschaft, die durchgeführt wurde aber auch Steuerhinterziehung, mit der man eine Möglichkeit suchte Geld einzusparen. Durch die geringen Kontrolle, und die Tatsache, dass jedes Unternehmen nur schlecht durchleuchtet wird führte diese Ausnutzung dazu, dass nahezu 40 % des kompletten Bruttoinlandproduktes unter dieser illegalen Wirtschaft zu leiden hatten. Die Folgen war ersichtlich und die Überwachungsmaßnahmen wurden intensiviert, wobei zeitgleich ein Ausgleich stattfinden sollte, durch den das Anheben der Mehrwertsteuer prozentual auf 21 %  stattfand, mit dem Ziel, dass man jedes Jahr nahezu 5 Milliarden e versuchte einzusparen. Derzeit finden weiterhin Diskussionen statt, die sich darauf beziehen, dass man die Mehrwertsteuer kontinuierlich anhebt. Aufgrund dieser verschiedenen Ereignisse lässt sich absehen, dass es entsprechend schwierig ist, in diesen  finanziellen Verhältnissen gegen die Finanzkrise anzukommen. Gerade durch die Steuerhinterziehung und die betriebene Schattenwirtschaft wurde viel Geld am Staat vorbeigeschmuggelt, was dazu führte, dass sich die wirtschaftliche Lage nicht stabilisieren konnte. Gleichzeitig führte der Beitritt in die EU dazu, dass man die eigene Wirtschaft ankurbeln musste, indem man die Infrastruktur ausbaute und mit einer Organisierung begann, was mit Sicherheit zur Folge hatte, dass Griechenland wirtschaftlich stabiler wurde aber dennoch dazu führte, dass eine hohe Verschuldung stattfand.</p>
<p>Image: Harald Lüder &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Frankreich als Staat</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 12:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Grundlegend gilt Frankreich als ein westlich gelegenes demokratisches einheitsstaatliches Land, welches von Deutschland, Monaco, Spanien, Luxemburg aber auch der Nordsee begrenzt wird. Viele Kolonialgebiete wie die Karibik, Südamerika, Küstenregionen von Nordamerika aber auch Bereiche in Brasilien führten dazu, dass die französische Sprache in diesen Gebieten gesprochen wurde. Ebenso gilt Frankreich als ein fest integrierter Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cometoeuropeks.eu/wp-content/uploads/2011/08/frankreich-lyon-200x300.jpg" alt="Ein Blick auf Lyon" title="la passerelle" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-53" /><strong>Grundlegend gilt Frankreich als ein westlich gelegenes demokratisches einheitsstaatliches Land, welches von Deutschland, Monaco, Spanien, Luxemburg aber auch der Nordsee begrenzt wird. Viele Kolonialgebiete wie die Karibik, Südamerika, Küstenregionen von Nordamerika aber auch Bereiche in Brasilien führten dazu, dass die französische Sprache in diesen Gebieten gesprochen wurde. Ebenso gilt Frankreich als ein fest integrierter Teil der EU. Die Fläche beträgt insgesamt 675.000 km2, mit einer Einwohneranzahl von 65,5 Millionen Menschen. Diesbezüglich kann man pro Quadratkilometer 97 Menschen zuordnen. Die Staatsform zeugt von einer semipräsidialen Republik, mit der Hauptstadt Paris. Aufgrund der Mitgliedschaft in der EU wird auch hier die Währung in Euro angegeben, wobei das Bruttoinlandsprodukt total pro Einwohner auf 34.000 e geschätzt wird. Dementsprechend kann man absehen, dass Frankreich eines der Länder ist, in denen ein hoher Lebensstandard existiert!</strong></p>
<h2>Das politische System in Frankreich</h2>
<p>Frankreich besitzt eine Exekutive und eine Legislative, wobei sich beide Seiten stetig ergänzen und das Volk eine große Rolle spielt. Man spricht ebenso von der &#8220;Fünften Republik&#8221;, seit es die neue Verfassung gibt, welche im Jahre 1958 veröffentlicht würde. Diesbezüglich ernennt sich Frankreich zu einem demokratischen Staat, bei dem über die Wahl ein Präsident festgelegt wird und man diesbezüglich von einem semipräsidialen Regierungssystem spricht. Gerade die Aufgabenbereiche der Exekutive wurden intensiviert, was die Folge der politischen Instabilität war, welche aus der vierten Republik herrührte. Der Premierminister aber auch der Präsident übernehmen grundlegende Aufgaben, mit der Tatsache verbunden, dass der Präsident die größte Verantwortung gegenüber dem Volk hat. Zeitgleich wurde das Machtpotenzial minimiert, welches dem Parlament zuzuordnen ist. Dennoch werden dem Parlament wichtige Funktionen zugeschrieben, damit verschiedenen Bereiche einer Kontrolle unterliegen. </p>
<h2>Das Parlament und die Gesetzeslage</h2>
<p>Das Parlament, also die Legislative, gliedert sich in zwei verschiedene Bereiche. Zum einen die Nationalversammlung, bei der rund 577 Abgeordnete existieren und welche aller fünf Jahre gewählt werden und zum anderen den aus 346 Mitglieder bestehenden Senat, mit einer Amtszeit von rund sechs Jahren. Wenn es darum geht, dass Gesetze erlassen werden müssen, spielt der Premierminister eine große Rolle, wobei diese beiden Parlamentskammern eine Kontrollfunktion übernehmen. Nur wenn beide Kammern gleichzeitig dafür stimmen, ein Gesetz zu verabschieden oder einzuführen, kann die Gesetzeslage erfolgreich verändert werden. Sollte eine Auflage angenommen werden, ergibt sich für den Präsidenten eine einmalige Möglichkeit, das jeweilige Gesetz abzuweisen. Ebenso wird das Arbeitsverhältnis der Regierung durch das Parlament kontrolliert und weiterhin obliegt der Nationalversammlung immer die Option, die Regierung stürzen zu können. Die Exekutive dagegen definiert sich durch den Staatspräsident, welcher durch das Volk selbst gewählt wird. Er stellt sich automatisch über alle Einrichtungen und übernimmt eine Überwachungsfunktion Bezug auf die Verfassung. Demzufolge kann man ihm eine schiedsrichterähnliche Aufgabe zuweisen, wenn es zu Streitigkeiten in der Legislative kommen sollte.</p>
<h2>Die Innenpolitik von Frankreich</h2>
<p>Innenpolitisch geht es darum, dass allgemein die Wirtschaft angekurbelt werden soll und man größtmöglich auf die Bedürfnisse des Volkes eingehen möchte. Beweise dafür wären eine Auflockerung der Arbeitszeiten, ein härterer Umgang mit Kriminalität aber auch die Erhöhung der Kaufkraft, damit die Wirtschaft allgemein steigen kann. Frankreich gilt als eines der Länder, die den höchsten Lebensstandard in Europa verzeichnen können.</p>
<p>Image: Frédéric Prochasson &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Eine weltweite Finanzkrise und ihre Entstehung</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Zentralbank hat grundlegend die Aufgabe, gegen einen bestimmten Zinssatz Geld an Unternehmen oder dem Staat zu verleihen. Dadurch kann der Staat wiederum Investitionen tätigen, die dazu führen, dass die wirtschaftliche Lage stabilisiert wird. Wenn es dazu kommt, dass allgemein Geldmangel vorherrscht, da der Zinssatz so hoch ist, dass die Tilgung eines Kredites damit verbunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cometoeuropeks.eu/wp-content/uploads/2011/08/Dose-Geld-300x293.jpg" alt="finanzielle Einsparungen" title="Spardose" width="300" height="293" class="alignleft size-medium wp-image-42" /></p>
<p><strong>Eine Zentralbank hat grundlegend die Aufgabe, gegen einen bestimmten Zinssatz Geld an Unternehmen oder dem Staat zu verleihen. Dadurch kann der Staat wiederum Investitionen tätigen, die dazu führen, dass die wirtschaftliche Lage stabilisiert wird. Wenn es dazu kommt, dass allgemein Geldmangel vorherrscht, da der Zinssatz so hoch ist, dass die Tilgung eines Kredites damit verbunden ist, einen weiteren Kredit aufzunehmen, kann es zu einer Finanzkrise kommen. Dieses Modell bzw. Beispiel beschreibt eine Möglichkeit, die zu einer finanziellen Krise führt. In einer Finanzkrise geht es darum, dass größere Unternehmen Schwierigkeiten haben, die Refinanzierung zu organisieren und gezwungen sind Kredite aufzunehmen. Aus diesem Grund wird man als Kleinunternehmer oder in den unteren Schichten nur schwerlich die Finanzkrise wahrnehmen, wobei größere Unternehmen oftmals gezwungen werden, Arbeitsplätze aufzulösen, oder Insolvenzen durchzuführen. Gerade im Bereich der Aktien, die Schlussendes auf Unternehmen aufbauen, finden gravierende Einbrüche statt, die eine finanzielle Krise zusätzlich vorantreiben.</strong></p>
<h2>Wie kann eine Finanzkrise überwunden werden?</h2>
<p>Eine Finanzkrise kann nur dann überwunden werden, wenn die Arbeitslosenzahl sinkt und dementsprechend die Produktivität steigt. Eine Deflation wäre automatisch die Folge, wodurch jede finanzielle Krisensituation gemindert werden könnte. Weiterhin versuchen verschiedene Staaten Finanzkrisen zu überwinden, indem die Steuern angehoben werden. Eine Staatsverschuldung hat immer zur Folge, dass man einen Puffer benötigt, über den man das Geld zurückgewinnen kann, welches verlustig gegangen ist. Durch die Erhöhung der Steuern ist jeder Mensch gezwungen finanziell höhere Abgabeleistungen zu bieten, die im Endeffekt dafür sorgen, dass eine effektivere Refinanzierung stattfinden kann.</p>
<h2>Spekulationen spielt eine große Rolle</h2>
<p>Oftmals sind Finanzkrisen nichts anderes als das Ergebnis einer übertriebenen Spekulation, falls die Konjunktur boomt. Viele Investoren sind darauf aus, dass zunächst eine Absicherung stattfinden muss, bevor eine Weiterfinanzierung weitergeführt werden kann. Jedoch benötigt man als erstes immer eine Investition, bevor eine Einnahme verzeichnet wird. Wenn das Wachstum bezüglich der Wirtschaft stabil ist, ist eine solche spekulative Finanzierungsmöglichkeit mit Sicherheit sinnvoll. Kommt es jedoch zu dem Umstand, dass die Einnahmen nicht ausreichen, muss man folglich auf Kredite zurückgreifen, mit der Folge, dass Zinsen entstehen und eine Verschuldung aufgebaut wird. Das große Problem besteht darin, dass der Kredit selbst getilgt wird, indem ein weiterer aufgenommen wird. Selbst die Zinslast wird mit zusätzlichen Krediten getilgt, wodurch automatisch ein finanzielles Desaster entsteht. Die Investoren möchten, dass die investierten Gelder im Endeffekt Rendite zulassen, wobei zeitgleich das gesamte Geld einer hohen Verschuldung unterliegt. Sicherlich werden die Investoren  ihre erwarteten Summen ausgezahlt bekommen, zu dem Preis das komplett die Wirtschaft instabiler geworden ist und Insolvenzen Folgeerscheinungen sind, die im Endeffekt nur dazu dienten, dass die Bilanz für die Investoren in sich stimmig ist. Bei einer finanziellen Krise handelt es sich immer um einen Teufelskreislauf, der nur gestoppt werden kann, wenn die Zentralbank entsprechende Prozeduren einleitet. In unserer heutigen Zeit ist es wichtig, dass man sich mit diesen einzelnen Aspekten befasst, wenn man selbst ein Unternehmen gründet oder eigenständig investiert. Grundlegend herrscht derzeit eine weltweite Wirtschaftskrise, die sich auf diese finanzielle Krise stützt. Lediglich die kleinen Einzelunternehmen sorgen dafür, dass die Wirtschaft weiterhin floriert, da diese unabhängig von Großunternehmen agieren können und größtenteils nicht auf Kredite aller Art angewiesen sind.</p>
<p>Image: Bild im Bild Studio &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Europa und seine Struktur</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 12:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[NATO]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bevölkerung von Europa bemisst sich auf 739 Millionen Menschen. Umgerechnet sind dies schätzungsweise 65 Einwohnern pro Quadratkilometer. Insgesamt verfügt Europa über eine Fläche von 10.180.000 km2, wobei sich diese Fläche in 50 verschiedene Länder separieren lässt. Der Name &#8220;Europa&#8221; kommt aus dem griechischen und beschreibt die eurasische Landmasse, welche durch ein Fünftel geprägt ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cometoeuropeks.eu/wp-content/uploads/2011/08/Europarat-300x225.jpg" alt="Eurofahnen" title="Europafahnen vor der EU-Kommission Bruxelles" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-34" /><strong>Die Bevölkerung von Europa  bemisst sich auf 739 Millionen Menschen. Umgerechnet sind dies schätzungsweise 65 Einwohnern pro Quadratkilometer. Insgesamt verfügt Europa über eine Fläche von 10.180.000 km2, wobei sich diese Fläche in 50 verschiedene Länder separieren lässt. Der Name &#8220;Europa&#8221; kommt aus dem griechischen und beschreibt die eurasische Landmasse, welche durch ein Fünftel geprägt ist. Der Kontinent wird unabhängig betrachtet und definiert sich vor allem durch politische, wirtschaftliche, kulturelle aber auch rechtliche Aspekte.<br />
In Europa sind verschiedene Religionen wie das Christentum aber auch der Islam vertreten, wobei schätzungsweise 75 % aller Europäer katholisch, protestantisch oder orthodox sind. </strong></p>
<h2>Bildungspflicht</h2>
<p>Grundlegend herrscht kulturell gesehen Schulpflicht aber auch eine Bildungspflicht, die durchschnittlich bis zum 16. Lebensjahr andauert. Die größten Einwohnerzahlen sind in London, Istanbul, Berlin aber auch Madrid zu verzeichnen, was mit Sicherheit auf die Geschichte zurückzuführen ist. Derzeit existieren 46 souveräne Staaten, von denen 26 Mitglied in der EU sind. Wichtig zu benennen wäre der Kosovo, der als selbstständiger Staat anerkannt worden ist. Die politische Organisation verläuft auf der Grundlage der europäischen Institutionen, wobei ein Europarat gegründet wurde, mit dem Ziel, Europa finanziell aber auch wirtschaftlich besser organisieren zu können.</p>
<h2>Die Wirtschaft in Europa</h2>
<p>Gerade im 19. Jahrhundert, als in England eine industrielle Revolution stattfand, galt Europa als eine führende wirtschaftliche Kraft. Durch Einrichtungen und Organisationen, wie die europäische Freihandelszone oder die Schaffung der europäischen Gemeinschaft, welche heute als EU bekannt ist entwickelte sich zunehmend ein wirtschaftlich stabiles System. Durch dieses System war es möglich, das Stück für Stück Handelsbeschränkungen abgebaut wurden, was dazu führte, dass die europäische Bevölkerung einen besseren Lebensstandard zu verzeichnen hatte. Anfänglich existierte lediglich der Maastricht-Vertrag, auf dessen Grundlage zwölf Staaten einer einheitlichen Währungsunion unterlagen. Mittlerweile hat sich diese Zahl erhöht, und 17 Staaten gehören dieser Währungsrichtlinie an. Durch diese Maßnahme wurde der allgemeine Lebensstandard angehoben und der Dienstleistungssektor konnte wachsen, mit dem zusätzlichen Vorteil, dass die Landwirtschaft ertragreicher war. Durch die erfolgreiche Wirtschaft mit Stahl, Autos, Computerbedarf, wertvollen Ressourcen aber auch Nahrungsmitteln findet eine ausgeglichene Wirtschaft statt, die jedem einzelnen Staat der EU dienlich ist.</p>
<h2>Die Gründung der NATO</h2>
<p>Damit eine militärische Absicherung stattfinden kann, wurde die NATO gegründet. Die erste Ideen für diese Maßnahme gab es im Jahre 1949, als nach dem Zweiten Weltkrieg zwischen der UdSSR aber auch den Alliierten die Idee entstand, eine Sicherheitsarmee zu gründen, welche die Aufgabe hatte die EU zu schützen aber auch international Friedensmissionen durchzuführen.</p>
<h2>Die Organe der EU</h2>
<p>Damit das System aufrecht erhalten werden kann und entsprechend überwacht wird und gleichzeitig demokratische Richtlinien durchgesetzt werden können gibt es einen europäischen Rat, ein europäisches Parlament, eine europäische Kommission, eine europäische Zentralbank, eine europäische Investitionsbank, einen Europäischen Rechnungshof und den Gerichtshof der Europäischen Union. Diese einzelnen Organe sorgen dafür, dass in der EU grundlegende Rechtsnormen eingehalten werden müssen, wobei jeder einzelne Staat dennoch seine eigenen separaten Gesetzmäßigkeiten intern durchführen darf. Diesbezüglich existiert eine Gewaltenteilung, die sich in die Legislative, Exekutive und die Judikative unterteilen lässt. Europa ist wirtschaftlich eines der stabilsten Kontinente, was mit Sicherheit durch die EU ermöglicht wird und spielt im Weltwirtschaftsgefüge eine zentrale Rolle.</p>
<p>Image: finecki &#8211; Fotolia</p>
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